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Motivation

Body & Soul, Training

Ich kann und ich will.

23. Juni 2017

Ich kann und ich will – aber was will ich eigentlich?

Heutzutage schreit ja jeder direkt „yes, i can“ – nix gegen dich, Obama (erst Recht nicht zu Zeiten Trumps), aber ich frage mich manchmal, ob sich die Leute auch mal die Frage stellen, ob sie neben dem Können auch wirklich Wollen. Weiterlesen…

Allgemein, Motivation

2016 – Du warst gut zu mir!

30. Dezember 2016
Karwendelmarsch

Wir schreiben den 30. Dezember des Jahres 2016 und da bin ich leicht sentimental.

Seltsam, dass ein schnöder Wechsel der Jahreszahl so etwas mit sich bringt. Tut er aber, zumindest bei mir. Zeit um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.

2016.

Für mich ein Jahr mit extremen Höhen und extremen Tiefen. Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt.

Sportlich definitiv mein bestes Jahr (was um ehrlich zu sein auch nicht besonders schwer ist, wenn man mein ehemaliges Couchpotato/Fauli-Ich als Maßstab nimmt).

Das  sportliche Jahr 2016 begann mit einem Vorsatz in 2015, den viele schlichtweg für wahnsinnig hielten. Nadine will 2016 einen Halbmarathon laufen. Weiterlesen…

Allgemein, Laufevents

Halbmarathon: check.

29. September 2016

So, hier steh ich nun und bis so klug als wie zuvor.

So oder so ähnlich könnte man meinen aktuellen Gemütszustand beschreiben.

Letztes Jahr habe ich mir – zugegebenermaßen recht großspurig – das Ziel gesetzt im Jahr 2016 einen Halbmarathon zu laufen. Anfangs war ich absolut Feuer und Flamme. Allerdings kamen kurz nach diesem Entschluss Verletzungen, Krankheit, Rückfall beim Asthma und damit einhergehend Frust. Ich musste zwei Termine für den Halbmarathon im März und im April absagen. Aufgeben war allerdings trotz des Frusts nie eine Option!

Am 18.September 2016 (ein kalter und verregneter Sonntag) wurde nun mein großer Wunsch am Tegernsee erfüllt. Weiterlesen…

Laufevents, Motivation

Der Karwendelmarsch 2016 – eine heisse Geschichte!

30. August 2016

Wenn um 6 Uhr morgens, noch vor Sonnenaufgang, 2500 Menschen in einem verschlafenen 1400-Seelendorf in Tirol auf einen Kanonenschuß warten und dann wie die Bekloppten Richtung Karwendel lostraben, dann ist’s Karwendelmarschzeit.

So war es auch an diesem 27. August 2016, einem Samstagmorgen, der als einer der heißesten Tage prognostiziert war.

Die 8. Auflage dieses Karwendelmarsches war für mich die Premiere. Angemeldet für die 52 km ging ich an den Start. Aber first things first.

Bestritten habe ich den Karwendelmarsch gemeinsam mit meiner Freundin Nina, eigentlich wären wir eine Dreierriege gewesen, aber unser dritter Mitstreiter hatte sich kurz vor dem Marsch verletzt und konnte deshalb leider nicht mitkommen (nächstes Jahr!!!). Am Freitag Abend, nachdem wir bereits Startnummern geholt, ein Eis geschlabbert und zu Abend gegessen hatten, war ich unglaublich nervös. Während ich versuchte meinen Rucksack zu packen, wurden meine Hände fahrig und die Worte sprudelten nur so aus mir raus – ein sicheres Anzeichen für extreme Nervosität. Meine Ausrüstung wurde immer mehr, weil ich Angst hatte für irgendeinen Zwischenfall ggf. nicht gewappnet zu sein. Nachdem ich dann telefonisch angewiesen und dazu bewegt wurde etwa die Hälfte wieder auszupacken, hieß es Augen zu und schlafen. Zumindest theoretisch. Praktisch war ich alle halbe Stunde wach. Die liebe Aufregung. Bereits vor Klingeln des Weckers kroch ich müde unter die Dusche (Verschwendung!), zog meine Sachen an, schnappte mir die Ausrüstung und auf ging’s ins Abtenteuer Karwendelmarsch.

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Allgemein, Motivation, Verletzungen/Erkrankungen

Geht’s noch?! Bodyshaming

9. August 2016

Der Begriff ist relativ neu, das Phänomen nicht. Bodyshaming.

Zuletzt recht offen breit getreten im Fall eines Playmates, das in der Umkleide eines Fitnessstudios eine Sportlerin nackt fotografierte, die ihr zu dick war. Ganz ehrlich: Geht’s noch?!

Bodyshaming bedeutet  jemand anderen aufgrund von bestimmten Körpermerkmalen zu reduzieren, herabzuwürdigen. Dabei geht es nicht darum, welche Statur das Opfer hat. Eigentlich kann jeder Opfer von Spott und Hohn werden –  wie oft hat man schon gehört, dass „die Dünne da drüben Streichholzarme hat und besser mal ein Schnitzel essen sollte“? Oder es wird sich über die Hakennase eines Anderen lustig gemacht? Alles recht gute Beispiele fürs Bodyshaming.

Da ich selbst aber aus der Fraktion der Übergewichtigen komme, beschränke ich mich in diesem Artikel auf diesen Aspekt, unter anderem weil ich nur hierbei mitreden kann. Verletzend sind aber alle Formen von Bodyshaming! Weiterlesen…