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Berge

Laufevents

Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2017

4. Mai 2017

Das Innsbruck Alpine Trailrun Festival 2017: Ein tolles Event mit super Leuten, einer schönen Strecke, vielen Eindrücken und dem Beweis an mich selbst, dass ich doch Bergauf laufen kann.

Bereits vor einigen Monaten hatte ich mich für das in diesem Jahr zum dritten Mal stattfindende Innsbruck Alpine Trailrun Festival (https://innsbruckalpine.at) angemeldet. Zur Auswahl standen die folgenden Distanzen: 15 km, 25 km, 42 km, 65 km und 85 km. Ich habe hin und herüberlegt ob 15 km oder 25 km für eine Anfängerin wie mich die richtige Wahl wäre. 15 km wären wahrscheinlich vernünftig gewesen, aber wann habe ich mich schon einmal vernünftig verhalten? Weiterlesen…

Laufstrecken, Trainieren

Trailrunning in den Münchner Hausbergen

24. Oktober 2016

Die Münchner Hausberge – fast jeder Münchener kennt und liebt sie. Nicht umsonst sind die Berge am Wochenende mehr als nur gut besucht, denn gefühlt zieht es halb München am Wochenende in die Berge. Die meisten Bergbesucher wandern oder nehmen teilweise auch die oft verfügbaren Bergbahnen um ein wenig Gipfelluft zu schnuppern.

Man kann aber auch anders! Weiterlesen…

Allgemein, Laufstrecken, Training

Trailrunning in Schottland

12. Oktober 2016

Schonmal in Schottland gewesen?

Dann wisst ihr ja bereits, wie faszinierend und wunderschön dieses Land ist. Auch schonmal in Schottland gelaufen? Auf den unzähligen Trails, die vor allem die Highlands bieten?

Nicht…? Dann folgt mir in die Highlands von Schottland, wo ich mich vor kurzem ausgetobt habe: Weiterlesen…

Laufevents, Motivation

Der Karwendelmarsch 2016 – eine heisse Geschichte!

30. August 2016

Wenn um 6 Uhr morgens, noch vor Sonnenaufgang, 2500 Menschen in einem verschlafenen 1400-Seelendorf in Tirol auf einen Kanonenschuß warten und dann wie die Bekloppten Richtung Karwendel lostraben, dann ist’s Karwendelmarschzeit.

So war es auch an diesem 27. August 2016, einem Samstagmorgen, der als einer der heißesten Tage prognostiziert war.

Die 8. Auflage dieses Karwendelmarsches war für mich die Premiere. Angemeldet für die 52 km ging ich an den Start. Aber first things first.

Bestritten habe ich den Karwendelmarsch gemeinsam mit meiner Freundin Nina, eigentlich wären wir eine Dreierriege gewesen, aber unser dritter Mitstreiter hatte sich kurz vor dem Marsch verletzt und konnte deshalb leider nicht mitkommen (nächstes Jahr!!!). Am Freitag Abend, nachdem wir bereits Startnummern geholt, ein Eis geschlabbert und zu Abend gegessen hatten, war ich unglaublich nervös. Während ich versuchte meinen Rucksack zu packen, wurden meine Hände fahrig und die Worte sprudelten nur so aus mir raus – ein sicheres Anzeichen für extreme Nervosität. Meine Ausrüstung wurde immer mehr, weil ich Angst hatte für irgendeinen Zwischenfall ggf. nicht gewappnet zu sein. Nachdem ich dann telefonisch angewiesen und dazu bewegt wurde etwa die Hälfte wieder auszupacken, hieß es Augen zu und schlafen. Zumindest theoretisch. Praktisch war ich alle halbe Stunde wach. Die liebe Aufregung. Bereits vor Klingeln des Weckers kroch ich müde unter die Dusche (Verschwendung!), zog meine Sachen an, schnappte mir die Ausrüstung und auf ging’s ins Abtenteuer Karwendelmarsch.

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