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Laufsockentest

3. August 2016

Wer mir auf Instagram folgt, der hat bereits des Öfteren Bilder meiner lädierten und/oder Füße bewundern dürfen (was an und für sich genommen bereits eine ziemliche Sensation ist, da ich wohl DIE Fußphobikerin schlechthin bin und bei meinen eigenen Tretern erst recht keine Ausnahme mache – eigentlich wollte ich hier ein Bild davon posten, aber ich habe Erbarmen – das Elend muss keiner sehen ;-)).

Füße

Wieso also sieht man diese Bilder auf Instagram?

Die Antwort ist recht einfach: ich suche nach der Lösung meinem Leiden ein Ende zu bereiten (edit: habe gesucht und gefunden!):

Halt, Stopp, das klingt etwas dramatisch. Ist aber tatsächlich so. Meine Füße neigen extremst zu Blasenbildung. Schon immer und immer auch schön kompliziert mit folgender Entzündung oder gerne auch Narbenbildung. Seitdem ich mir das Laufen als neuen Zeitvertreib auserkoren habe, müssen meine Füße noch mehr als sonst leiden. Ich habe (edit: hatte!!!)  fast nach jedem Lauf Blasen an den Füßen. Meistens an verschiedenen Stellen.

Eine Stelle ist aber immer und immer wieder betroffen. An den Innenseiten meiner Füße seitlich/unter dem Großzehengrundgelenk. Das hat höchstwahrscheinlich auch anatomische Ursachen, da dies die Stelle meines Fußes ist, der am breitesten ist (und für eine Frau habe ich sehr breite Vorfüße..das wird mir bei der Laufschuhwahl auch immer und immer wieder gesagt, ist ja nicht so, dass ich das merken würde, ne?). Jedenfalls suche ich also seit Wochen und Monaten nach einer Möglichkeit die Blasen auszuschalten.

Man weiß ja, dass Blasen durch Reibung entstehen. Nachdem ich die Breite meines Fußes nicht ändern kann und auch die Wahl meiner Laufschuhe bisher kaum eine Änderung brachte, kam mir die Idee nun mal meine Laufsocken einer Inspektion zu unterziehen.

Also habe ich in den letzten Monaten immer wieder neue Socken ausprobiert. Die meisten habe ich mir selbst mal angeschafft, einige wurden mir aber zur Verfügung gestellt – dies möchte ich hier der Vollständigkeit halber erwähnen, auch wenn sowieso klar sein sollte, dass mein Urteil objektiv gefällt wurde und durch die Blasenbildung an meinen Füßen auch ziemlich gut zu überprüfen ist.

Aber eins vorweg. Gute Laufsocken zahlen sich immer aus. Auf die Laufschuhe achten wir immer extrem, aber wenn wir dann dazu ne schnöde Tennissocke anziehen ist das auch nicht wirklich das Gelbe vom Ei!

Welche Socken habe ich getestet?

Ein buntes Sammelsurium..unterschiedliche Preisklassen, unterschiedliche Technik, unterschiedliche Materalien. Ich wollte es wirklich wissen! Lediglich die günstigen Sportsocken, die ich schon seit Jahren irgendwie rumfliegen habe, habe ich außen vor gelassen, da ich bei diesen durch die Bank weg keine guten Erfahrungen gemacht habe.

Nun zu den einzelnen Socken:

1. „normale“ Laufsocken

Hersteller:

Falke

FALKE RU 4 CUSHION SHORT WOMEN

Falke RU 4

Das ist eine Socke mit Polsterung an Zehen, Sohle und Verse, welche Dämpfung und Stabilität bieten soll.

Mein Eindruck:

Sehr hochwertig verarbeitet und gut durchdacht. Die Polsterung ist zumindest für meine Bedürfnisse genau an den richtigen Stellen. Eine meiner liebsten Laufsocken, davon habe ich drei Paar, eins davon schon seit fast 10 Jahren, wobei ich auch sagen muss, dass dieses Paaar bei mir am besten sitzt und auch die wenigsten Blasen auftreten lässt. Ganz vermeiden lässt es sich nicht.  Ich habe mich schon gewundert, dass meine zwei Nachfolger nicht ganz gleich sitzen, obwohl die Größe gleich ist und sich die Zusammensetzung nicht geändert hat, aber im Vergleich sitzt die „alte Socke“ am besten am Fuß, nämlich fast wie eine zweite Haut. Ich mag die Polsterung, gerade im Herbst und Frühling. Im Winter ist mir die Socke fast zu luftig, was aber eher daran liegt, dass ich lediglich knöchelhohe Paare besitze.

Eine definitive Kaufempfehlung.

 

Hersteller:

Wrightsock

Generell zum Hersteller Wrightsock –  die Socken sind alle doppellagig, was der ein oder andere sicherlich aus dem Bereich Wandersocken kennt, hier ist das nichts Neues. Für Läufer aber eher ungewöhnlich. Wrightsock hat sich auf Socken mit einem sog. Antiblasenbildungssystem spezialisiert und nachdem ich damit wirklich extreme Probleme habe, hat sich Wrightsock freundlicherweise bereit erklärt mir für diesen Test verschiedene Modelle zur Verfügung zu stellen.

Wrightsock Coolmesh II Quarter

coolmesh ii

Das sagt der Hersteller:

Die Wrightsock Coolmesh II Quarter ist eine ist eine mittelhohe, doppellagige Socke mit hoher Atmungsaktivität und geringem Gewicht. Sie ist die optimale Ergänzung zu Laufschuhen, leichten Wanderschuhen und niedrig geschnittenen Freizeitschuhen.

der Fußrücken der Socke ist in einer Netzstruktur gestrickt und leitet Feuchtigkeit optimal ab

eine eingestrickte Stabilisierungs-Zone im Mittelfußbereich sorgt für sicheren Halt, auch bei Seitwärtsbewegungen.

die innere Lage ist weiß, ungefärbt und damit fußgesund ausgeführt

Dri-Wright und High-Tech Fasern in der inneren und der äußeren Lage sorgen für trockene Füße und vermindern die Gefahr der Blasenbildung

made in USA

Mein Eindruck:

Erstes Reinschlüpfen: sehr angenehm. Die Socke fühlt sich gut am Fuß an, sitzt optimal. Ich hatte mich für ein schwarzes Modell entschieden. Die Coolmesh II ist eine der dünnen Socken im Angebot von Wrightsock und das sieht man direkt. Die zweite Lage scheint durch, da sie weiß ist. Die Naht über den Zehen ist leider auch etwas schlecht verarbeitet, aber ich lasse mich davon nicht abhalten. Die Socke wird mehrfach zum Laufen in verschiedenen Schuhen getestet.

Leider bin ich von diesem Modell nicht begeistert. Ich glaube, dass es an der Dünne der Socke liegt. Dadurch ist eine Reibung trotzdem nicht gänzlich zu verhindern, die zwei Lagen rutschen hin und her und in Kombination mit meinen ohnehin anatomisch anspruchsvollen Füßen (für eine Frau im Vorderfuß recht breit, dafür an der Ferse eher schmal) und den Laufschuhen, sind die Grenzen der Socke irgendwann erreicht. Zugegebenermaßen lassen sich kurze Läufe damit absolvieren, ohne dass Blasen auftraten, die Socken verrutschten aber regelmäßig und das hat meinen Laufspaß getrübt. Nach einigen Läufen wirkt die Socke nicht mehr taufrisch und wenn ich mehr als 5 km laufe, bekomme ich an den üblichen Stellen auch Blasen. Das ist schade, so kann ich diese (zumindest für meine Probleme mit den Blasen am Vorderfuß) nicht empfehlen.

Wrightsock Stride Quarter

stride quarter

Das sagt der Hersteller:

Die Wrightsock STRIDE quarter ist eine mittelhohe (über-den-Knöchel-hoch) nicht gepolsterte mitteldicke Socke mit hoher Atmungsaktivität. Eine eingestrickte Stabilisierungs-Zone im Mittelfußbereich sorgt für sicheren Halt, auch bei Seitwärtsbewegungen.

Bei kühleren Temperaturen ist diese Sockenhöhe ideal, um vor Zugluft zu schützen.
Zudem werden lästige Insekten fern gehalten. Die innere Lage ist weiß,
ungefärbt und damit fußgesund ausgeführt. Die Dri-Wright und High-Tech Fasern in der inneren
und in der äußeren Lage sorgen für trockene Füße und Schutz vor Blasenbildung.

Mein Eindruck:

Die Socke wirkt im direkten Vergleich zur Coolmesh II direkt wertiger. Sie ist dicker und sehr gut verarbeitet. Die untere Lage ist nicht sichtbar, obwohl sie natürlich da ist. Sie ist zwar nicht gepolstert, trotzdem habe ich beim Anziehen direkt ein sehr angenehmes Gefühl. Die mittlere Dicke gefällt mir gut. Ich hätte sie von der Länge her einen Zentimeter kürzer am Knöchel gewünscht, aber ich hab einfach diesen Zentimeter umgeklappt, sieht mit der weißen Unterschicht auch ganz fesch aus. Nun zum Test. Da die Coolmesh II bei mir Blasen verursachte und ich damit nicht glücklich war, lag die Erwartungshaltung bzgl. der zweiten Socke nicht besonders hoch. Ich wurde daher sehr positiv überrascht. Egal in welchem Schuh ich diese Socken bisher getragen habe, das Tragegefühl ist durchweg positiv. Keine Reibung, kein Verrutschen der zwei Lagen und vor allem: keine Blasen. Nicht eine Einzige. Nada. Egal ob Laufschuhe oder Wanderschuhe. Keine Blase bisher. Dabei habe ich die Socken schon ordentlich strapaziert. Egal ob Wanderung, kurze Läufe oder auch lange Läufe (gut, lang ist bei mir natürlich relativ, länger als 15 km bin ich mit den Socken noch nicht am Stück gelaufen, lediglich gewandert). Ich bin sehr froh, dass ich von diesem Modell gleich zwei Exemplare bekommen habe, denn seit ich sie getestet habe, habe ich keine andere Socke mehr zum Laufen benutzt. Obwohl ich ein Fan der Falke Kompressionssocken bin, werde ich nun mit Calfs arbeiten, wenn ich Kompressionswirkung an den Waden benötige. Diese Socke wird definitiv nachgekauft. Klare Kaufempfehlung.

 

2.) Kompressionssocken

Ursprünglich wurden Kompressionsstrümpfe auf dem Gebiet der Phlebologie angewandt – sprich: bei Durchblutungsstörungen in den Beinen. Man kennt sie vielleicht von langen Flugreisen um einer Thrombose vorzubeugen oder aus dem Krankenhaus, wenn man länger liegen muss. Diese hübschen weißen Ganzbeinstrümpfe mit offenem Fuß…pfui Teufel.

Die Kompressionsstrümpfe zum Laufen haben nur vom Wirkmechanismus mit diesen Strümpfen etwas gemein. Sie wirken indem sie das Gewebe komprimieren und so für eine bessere Durchblutung sorgen. Der Umgebungsdruck auf die Muskulatur steigt, diese können sich dadurch entspannen. Der Blutstrom aus den Venen wird maximiert.  Angeblich wird dadurch nicht nur die Regeneration (aber vor allem diese) verbessert, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Muskeln während der Belastung. Mittlerweile schwören viele Läufer auf die Kompressionsstrümpfe und es gibt sie in allen möglichen Farben. Soweit die Theorie in meinen eigenen Wort, hier nun die getesteten Modelle (übrigens besitze ich auch sog. Calfs, also Beinlinge, die den Fuß nicht mit umschließen, diese trage ich am liebsten, wenn ich Kompression möchte).

Hersteller:

Falke

RU Energizing Kompressionssocke (Kniestrumpf):

Falke Kompression

Das sagt der Hersteller:

Kompressionslaufstrumpf für Ermüdungsfreies Laufen und schnelle Regeneration. 1. verzögerte Ermüdung und schnelle Regeneration durch graduelle Kompression. 2. Bester Klimakomfort durch kühlendes Material im Schaft. 3. Verringerung des Verletzungsrisikos durch Stabilisierung des Knöchels.

Mein Eindruck:

Ich besitze diese Kompressionssocken in 2 verschiedenen Ausführungen. Die Kompression finde ich recht angenehm, für meine Bedürfnisse genau richtig. Tatsächlich habe ich damit das Gefühl, dass meine Waden länger mitmachen und nicht so schnell ermüden. Für mich als ständig umknickgefährdete Läuferin (Instabilität der Sprunggelenke) ist die Stabilisierung des Knöchels ein riesiges Plus.
Den Kühlungseffekt habe ich auch indirekt wahrgenommen, mir war anfangs allerdings nicht so klar, woher das kommt. Jetzt weiß ich es ;-). Zum Sitz: in meiner üblichen Größe sitzen die Strümpfe schon recht knackig am Fuß, leider bildet sich aber dennoch an der magischen Stelle gerne eine kleine Falte und so bin ich leider auch bei diesen Socken nicht vor Blasenbildung gefeit. Sie ist aber definitiv weit oben im Rang.

Hersteller:

Feetures

FEETURES Elite Ultra Light No Show Tab – Kompressionssocken:

feetures

Das sagt der Hersteller:

– Die technisch fortschrittlichste Socke mit anatomischer Sock-Lock Technologie Targeted Compression

– gezielte Kompression unterhalb des Fußgewölbes als Stütze für das Fußgewölbe

– Entlastungszonen auf dem Oberfuß

– Better Fit Verbesserte Passform für besseren Blasenschutz

Diese Socke wurde mir vom Hersteller auf der ISPO 2016 in München zum Test zur Verfügung gestellt.

Ich habe sie seither mehrmals getragen und kann daher sagen, dass ich zufrieden mit ihr bin. Die Kompression als Stütze des Fußgewölbes ist für mich mit meinen Senk-Knick-Spreiz-Füßen eine gute Sache, man sollte hier aber natürlich auch keine Wunder erwarten. Sie trägt sich jedenfalls sehr angenehm und die Passform finde ich  gelungen. Liegt schön eng an und neigt nicht zur Faltenbildung. Daher bildet sich auch an den üblichen Stellen fast nie eine Blase. Dummerweise ist die Naht oberhalb der Zehen nicht ganz flach und so kam es, dass ich bereits mehrmals am großen Zeh eine aufgescheuerte Stelle hatte. Das macht die Socke zumindest für längere Läufe nicht zur Socke der ersten Wahl. Für kurze Strecken oder in der Freizeit trage ich sie aber sehr gern, zumal mir das Design auch sehr gefällt. Wenn da an der Naht noch gearbeitet wird, dann wäre sie für mich eine klare Kaufempfehlung, so nur bedingt zu empfehlen.

Hersteller:

CEP

CEP Run Socks 2.0 – Kompressionssocken:

cep_run_socks_20_hawaii_blue_pink

Das sagt der Hersteller:

CEP hat mit seinen Strümpfen das Laufen revolutioniert. Jetzt hat CEP die Strümpfe revolutioniert: Die Run Socks 2.0 sind mit einer Mittelfußkompression ausgestattet, die für ein perfektes Gefühl am Fuß sorgt. Zusätzlich sorgt die gewohnte medi compression für eine Verminderung von Vibrationen bei gleichzeitiger Erhöhung der Koordination. Dies resultiert in einer Muskel- und Gelenkstabilisierung, die zusammen mit der Mehrdurchblutung Verletzungen vorbeugt.

Mein Eindruck:

Wenn man CEP hört, denkt man an DIE Kompressionssocken schlechthin. Daher musste ich mir unbedingt solche zulegen. Zumal ich auch die Farbauswahl sehr schick fand – gerade für die Damen gab es meiner Meinung nach sehr nette Kombis. Gesagt getan – türkis-pink zog bei mir ein und ich machte mich daran diese auch einzulaufen.

Mittlerweile bin ich öfters in ihnen gelaufen. Leider fällt mein Urteil nicht positiv aus. Erstens habe ich wieder an der üblichen Stelle Blasen bekommen – selbst mit Tape – und das ist ein Novum. Bisher konnte ich durch gezieltes Tapen die Blasenbildung vermeiden. Hier habe ich trotzdem Blasen bekommen und dafür dann welche die in den unteren Hautschichten liegen, damit nicht nur unangenehm sondern auch langwierig sind.

Zweitens habe ich regelmäßig während des Laufens Wadenschmerzen wenn ich die CEP-Socken trage. Diese Schmerzen sind kaum erträglich und haben mir die Läufe wirklich schwer gemacht. Die Ursache erschließt sich mir nicht wirklich, da ich die Socken weder zu eng gewählt noch eine zu kleine Schuhgröße gewählt habe.

Manko hier: ich habe bei CEP vor 4 Wochen angefragt, ob mir der Hersteller Tipps geben könnte oder zumindest sagen kann, dass ich ein absoluter Einzelfall bin. Tja, ich bekam nicht einmal eine Antwort. Das lässt für mich diese Socke nicht nur im subjektiven Eindruck durchfallen, auch der Hersteller ist für mich nicht besonders kundenfreundlich. Schade, wirklich wirklich schade. Diese Socke war ehrlich gesagt mein persönlicher Favorit vor dem Test.

 

Fazit: Das Thema Laufsocken ist wirklich eine Sache für sich. Nicht nur ist natürlich jede Socke anders, vor allem ist jeder Fuß anders. Außerdem spielt auch der Schuh eine Rolle. Alles muss irgendwie zusammenpassen. Jedenfalls dann, wenn man keinen 08/15 Fuß hat, der in jeden Schuh und in jede Socke passt. Bei mir kamen definitiv erschwerdende Faktoren für die Laufsocken hinzu und nachdem ich bereits vor dem Test schon einen hohen Verschleiß an etlichen Socken hatte, war ich hinsichtlich der Blasenbildung fast schon ratlos. Ich hatte begonnen mich damit abzufinden, dass ich eben Blasen bekomme, wenn ich laufen gehe. Gottseidank ist das nicht bei allen Socken der Fall und man sollte hier, wenn man auf dem Gebiet Probleme hat, wirklich die Zeit und nötigenfalls auch das Geld investieren um die passende Socke zu finden.

Testsieger: Wrightsock Stride Quarter. Die einzige Socke, bei der ich komplett blasenfrei bin und auch multifunktional einsetzbar.

Vielen Dank auch an die jeweiligen Hersteller. Wie bereits gesagt – ich habe von Wrightsock und von feetures die Socken zur Verfügung gestellt bekommen. Die anderen Socken habe ich selbst bezahlt und auch im Nachgang zu diesem Test, werde ich die Socken, die mir zusagen kaufen und mich nicht davon beeinflußen lassen, dass ich etwas zur Verfügung gestellt bekommen habe. Zumal meine Füße mir das ohnehin nicht verzeihen würden (und die mussten im Rahmen des Tests das ein oder andere Mal ganz schön leiden)  ;-).

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht? Habt ihr eine Lieblingssocke oder ist es vollkommen wurscht, weil ihr da keine Probleme bekommt? Schnöde Laufsocke oder High Tech Kompression? Schreibts in die Kommentare!

PS. Die Bilder sind jeweils vom Hersteller, die Rechte liegen daher auch bei Ihnen!

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  • Hobbyläuferin 3. Dezember 2016 at 20:44

    Ich besitze ganz viele unterschiedliche Socken und laufe in fast allen ganz gut. Von Sportsocken aus dem Discounter über teure Kompressionssocken von bekannten Herstellern. Was für mich mega wichtig ist, ist dass die Socken nicht schon zu „runtergeranzt“ sind 🙂 d. h. an solchen typischen Stellen wie Ferse dürfen sie nicht abgelaufen sein. Da habe ich mir auch schon blutige Blasen gelaufen. Das ist das Schlimmste!

    • Nadine 7. Dezember 2016 at 12:19

      Welch ein Luxus, wenn es mit allen Socken gut geht..ich hab da leider echt Problemfüße habe ich das Gefühl. Jetzt am Wochenende habe ich mal die dickere Wandersocke von wrightsock probiert, das ging ziemlich gut, keine Blase. Dafür hatte ich vor kurzem mit meinen sonst Standardsocken auch wieder eine Blase…ich glaube es heißt wie so häufig, Probieren geht über Studieren, hilft ja alles nix! 😉